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		<title>Achtsamkeitstraining</title>
		<link>https://dhuc.de/glossar/achtsamkeitstraining/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[VOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 12:30:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Achtsamkeitstraining ist eine Technik, die dazu dient, uns mehr auf den jetzigen Moment zu konzentrieren, und zwar ohne zu bewerten. Mit Übungen wie Meditation, Atemtechniken und gezieltem Beobachten hilft es, den Geist zu klären, für emotionale Balance zu sorgen und das allgemeine Wohlgefühl zu steigern. Das Ziel ist, besser bei der Sache zu bleiben, Stress  [...]</p>
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<p>Achtsamkeitstraining ist eine Technik, die dazu dient, uns mehr auf den jetzigen Moment zu konzentrieren, und zwar ohne zu bewerten. Mit Übungen wie Meditation, Atemtechniken und gezieltem Beobachten hilft es, den Geist zu klären, für emotionale Balance zu sorgen und das allgemeine Wohlgefühl zu steigern. Das Ziel ist, besser bei der Sache zu bleiben, Stress abzubauen und impulsives Reagieren zu verringern. Durch das Training lernen wir, uns unseren Gedanken und Gefühlen sowie unserer Umgebung bewusster zu sein, was uns zu einem aufmerksameren und zufriedeneren Leben führt.</p>
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		<title>Alzheimer</title>
		<link>https://dhuc.de/glossar/alzheimer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SCJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Feb 2024 15:47:55 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Alzheimer ist eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns, die weltweit auftritt und dementsprechend gut erforscht ist. Hauptursache ist die mit zunehmendem Alter nachlassende Fähigkeit des Gehirns, Schadstoffe abzutransportieren. Vor allem Proteine, die wichtig für die Kommunikation zwischen den Neuronen sind und nach einiger Zeit entsorgt werden müssen, lagern sich immer mehr als sogenannte „Plaque“ ab und  [...]</p>
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<p>Alzheimer ist eine fortschreitende Erkrankung des Gehirns, die weltweit auftritt und dementsprechend gut erforscht ist. Hauptursache ist die mit zunehmendem Alter nachlassende Fähigkeit des Gehirns, Schadstoffe abzutransportieren. Vor allem Proteine, die wichtig für die Kommunikation zwischen den Neuronen sind und nach einiger Zeit entsorgt werden müssen, lagern sich immer mehr als sogenannte „Plaque“ ab und beschädigen Axone und Dendriten. Dies führt zu einem zunehmenden Verlust von geistigen Fähigkeiten und Hirnfunktionen. Dadurch sind die Erkrankten irgendwann nicht mehr in der Lage, selbstständig für sich zu sorgen. Im Spätstadium der Erkrankung treten neben dem geistigen Abbau auch körperliche Beschwerden auf, die die Patienten anfällig für Infekte wie z.B. Lungenentzündung machen.</p>



<p>Eine Therapie gibt es nicht, aber inzwischen ist wissenschaftlich gesichert, dass ein präventiver Lebensstil die Erkrankung verhindern kann. Ganz wichtig ist Bewegung: Chinesische Forscher von der Sun-Yat-sen-Universität haben in einem Experiment mit Mäusen nachgewiesen, dass die aktiveren Tierchen nach einer gewissen Zeit weniger Plaque im Gehirn hatten als jene, die nicht so gerne ihr Laufrad benutzten. Auch die richtige Ernährung kann uns helfen, ohne Alzheimer sehr alt zu werden.</p>
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		<title>Anpassungsfähigkeit</title>
		<link>https://dhuc.de/glossar/anpassungsfaehigkeit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[VOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 12:29:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die "Anpassungsfähigkeit" beschreibt die bemerkenswerte Kapazität von Organismen, einschließlich des Menschen, sich auf Veränderungen in ihrer Umgebung einzustellen. Diese Fähigkeit basiert auf der genetischen Vielfalt, der Neuroplastizität des Gehirns und der Fähigkeit, durch Erfahrungen zu lernen. Anpassungsfähigkeit ermöglicht es Individuen, ihr Verhalten, ihre Struktur und ihre Funktionen zu modifizieren, um das Überleben und den Fortpflanzungserfolg  [...]</p>
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<p>Die &#8222;Anpassungsfähigkeit&#8220; beschreibt die bemerkenswerte Kapazität von Organismen, einschließlich des Menschen, sich auf Veränderungen in ihrer Umgebung einzustellen. Diese Fähigkeit basiert auf der genetischen Vielfalt, der Neuroplastizität des Gehirns und der Fähigkeit, durch Erfahrungen zu lernen. Anpassungsfähigkeit ermöglicht es Individuen, ihr Verhalten, ihre Struktur und ihre Funktionen zu modifizieren, um das Überleben und den Fortpflanzungserfolg unter wechselnden Umweltbedingungen zu sichern. In menschlichen Gesellschaften umfasst Anpassungsfähigkeit auch kulturelle und technologische Innovationen, die es ermöglichen, mit neuen Herausforderungen umzugehen.</p>
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		<title>Arbeitsteilung</title>
		<link>https://dhuc.de/glossar/arbeitsteilung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[SCJ]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 09:05:57 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die „Arbeitsteilung" im Gehirn ist ein fundamentales Organisationsprinzip. Es bezieht sich auf die Art und Weise, wie verschiedene Regionen des Gehirns spezialisierte Funktionen übernehmen, was eine effizientere Verarbeitung von Informationen ermöglicht. Diese Spezialisierung ermöglicht es dem Gehirn, komplexe Aufgaben durchzuführen, indem jede Region auf die Verarbeitung bestimmter Arten von Informationen spezialisiert wird, wie visuelle Wahrnehmung,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die „Arbeitsteilung&#8220; im Gehirn ist ein fundamentales Organisationsprinzip. Es bezieht sich auf die Art und Weise, wie verschiedene Regionen des Gehirns spezialisierte Funktionen übernehmen, was eine effizientere Verarbeitung von Informationen ermöglicht. Diese Spezialisierung ermöglicht es dem Gehirn, komplexe Aufgaben durchzuführen, indem jede Region auf die Verarbeitung bestimmter Arten von Informationen spezialisiert wird, wie visuelle Wahrnehmung, Sprachverarbeitung oder emotionale Regulation. Die Arbeitsteilung im Gehirn ist ein Ergebnis evolutionärer Anpassungen, die es Menschen ermöglichen, sich an ihre Umwelt anzupassen und komplexe soziale Strukturen zu entwickeln.</p>
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		<title>Automatismen</title>
		<link>https://dhuc.de/glossar/automatismen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[VOL]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 12:28:49 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Automatismen sind unbewusste, schnelle Reaktionen und Handlungen, die das Gehirn ohne bewusste Anstrengung ausführt, gesteuert durch das von Daniel Kahneman beschriebene "schnelle" System 1. Sie entstehen durch Wiederholung und Erfahrung, wodurch bestimmte neuronale Pfade gestärkt werden und die kognitive Belastung verringert wird. Dies ermöglicht es, Aufmerksamkeit auf wichtigere Aufgaben zu lenken. Automatismen sind essenziell für  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dhuc.de/glossar/automatismen/">Automatismen</a> erschien zuerst auf <a href="https://dhuc.de">DHUC</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Automatismen sind unbewusste, schnelle Reaktionen und Handlungen, die das Gehirn ohne bewusste Anstrengung ausführt, gesteuert durch das von Daniel Kahneman beschriebene &#8222;schnelle&#8220; System 1. Sie entstehen durch Wiederholung und Erfahrung, wodurch bestimmte neuronale Pfade gestärkt werden und die kognitive Belastung verringert wird. Dies ermöglicht es, Aufmerksamkeit auf wichtigere Aufgaben zu lenken. Automatismen sind essenziell für die Entwicklung verschiedener Fähigkeiten, von motorischer Koordination bis hin zu komplexen Tätigkeiten wie Lesen oder Autofahren. System 1 ist effizient in der schnellen Entscheidungsfindung auf Basis von Heuristiken und evidentem Wissen, birgt aber auch das Risiko für systematische Fehler oder kognitive Verzerrungen.</p>
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